data M - FORUM Ausgabe Oktober 1998

Hauszeitung der
data M Software GmbH and data M Engineering GmbH  

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data M und das Jahr 2000

Alle reden vom Jahr 2000 und ob die jeweilige Software in der Lage ist, diese Jahreszahl zu verarbeiten. Was aber ist mit dem Softwarehersteller oder der Lieferfirma selbst?
"Ist mein Softwarelieferant denn den neuen Herausforderungen, die in den kommenden Jahren auf uns zukommen, gewachsen?" werden sich manche Unternehmer fragen. Neben dem Schlagwort Jahr 2000 sei hier nur der neue europäische Binnenmarkt genannt.

Dafür ist die data M Gruppe bestens gerüstet. In den vergangenen 11 Jahren seit der Gründung wurde das Produktsprektrum der data M Software GmbH im Kernbereich "Blech" von reinen CAD-Lösungen für Blechbearbeiter und Walzprofilierer hin zu durchgängigen Systemlösungen ausgebaut. Diese Palette wird durch Produkte der Engineering GmbH im Bereich Steuerungstechnik, Qualitätssicherung und Meßtechnik abgerundet. data M stellt sich dieser neuen Herausforderung. Bereits heute betreuen wir Kunden in 43 Ländern der Welt und unsere COPRA Softwareprogramme sind in 7 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Wachstum hat aber auch einen erhöhten Platzbedarf zur Folge. Dies ist der Grund, warum 1998 die beliebte data M Hausmesse erstmals ausfallen mußte - wir platzen aus allen Nähten!Anfang 1999 (geplante Fertigstellung) werden wir deshalb in unser neues Firmengebäude mit ca. 1100 qm Arbeitsfläche ziehen - nach Valley/ Landkreis Miesbach (nicht weit von der S-Bahn Holzkirchen und der Autobahn nach München).Wenn schon nicht aus dem Silicon-Valley, so werden zur Jahrtsausendwende die COPRA Softwareprogramme aus data M/Valley stammen!

data M goes Internet


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Ab sofort können alle Interessenten und Kunden die data M Software GmbH und data M Engineering GmbH unter der Adresse http://www.data-m.de im Internet besuchen. data M informiert über das Unternehmen, die Produktpalette und aktuelle Neuheiten. 

Neben einem detaillierten Unternehmensprofil enthält die Homepage aktuelle Produktinformationen in Wort und Bild zum Thema CAD/CAM Softwarelösungen für die blechverarbeitende Industrie, Walzprofilieren, Bildverarbeitungssysteme und Dienstleistungen. Weiterhin sind Ansprechpartner für Vertrieb und Support mit E-Mail- oder Internet-Adresse (soweit vorhanden) aufgelistet. 

In einer speziellen Sektion "Kundenunterstützung" (Support Web) stellen wir Ihnen Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen (sollen), Probleme zu lösen, Fehlerberichte zu erstellen und Vorschläge zu unseren Produkten und unserem Service zu machen. Sie finden hier Informationen, Anregungen, ´Fragen und Antworten´ zu bekannten Problemen, eine Abteilung zum Herunterladen von Software, ein Diskussionsforum und mehr. Eine Kopie unserer Web-Seite auf CD-ROM (ohne Support-Web) finden Sie in einer Teilauflage dieses data M Forums.

 

Blechabwicklung mit COPRA MetalBender Solver

Der COPRA MetalBender SOLVER ist ein sehr preisgünstiges Produkt, mit Hilfe dessen der Zuschnitt von Blechbiegeteilen berechnet werden kann, die als 3D-Volumenmodell aufgebaut wurden. Das ist vor allem für Firmen interessant, die nur ab und zu ein Blechteil konstruieren müssen. Mit den wachsenden Möglichkeiten der CAD-Systeme wird es immer einfacher, diese Blechbiegeteile mit reiner CAD-Funktionalität zu konstruieren. Was jedoch meistens fehlt ist eine professionelle Zuschnittsberechnung, die auch die erforderliche Biegetechnologie berücksichtigt. Diese Technologie stellt der MetalBender SOLVER zur Verfügung. 

So kann die Lage der neutralen Faser nach DIN, Werkstoffkennwerten, Maschinendatentabellen und verschiedenen Erfahrungswerten berechnet werden. Die exakte Zuschnittskontur inkl. Überbiegewinkel und –radien kann so innerhalb weniger Sekunden ermittelt werden. Auf Wunsch kann der Zuschnitt auch für Ober- und Unterseite des Blechbiegeteils berechnet werden. Das ist vor allem interessant bei Blechbiegeteilen mit komplexen Durchdringungen, sogenannten Durchzugskörpern, die das Blech unter einem Winkel durchdringen. Die dabei entstehenden Schnittkurven werden so berechnet, daß der Durchzugskörper auch dann problemlos eingesetzt werden kann, wenn das Ausstanzen oder –schneiden mit einem senkrechten Schnitt erfolgt.

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Immer häufiger kommt heute für das Ausschneiden der Platinen die Lasertechnologie zum Einsatz. Um den Schneidvorgang selbst mit einem minimalen Zeitverlust durchführen zu können, sollte der Zuschnitt über möglichst viele tangentielle Übergänge verfügen. In diesem Fall kann mit nahezu konstanter Schneidgeschwindigkeit gefahren werden. Jeder nichtstetige Übergang führt dazu, daß der Laserkopf stark abgebremst werden muß, was zu längeren Schneidzyklen führt. Aus diesem Grund bietet der MetalBender SOLVER verschiedene Möglichkeiten, diese fertigungsspezifischen Randbedingungen zu berücksichtigen. 

So kann die Anzahl der Stützpunkte von Verschneidungskurven minimiert oder die Verschneidungskurven selbst automatisch in tangential ineinander übergehende Kreisbögen umgewandelt werden. 

Eine weitere Möglichkeit besteht z.B. darin, daß die Zuschnittskontur im Bereich der Biegezonen automatisch durch einen Radius abgerundet wird. Durch solche Maßnahmen kann beim Schneidvorgang selbst erheblich Zeit gespart werden. Sollte der automatisch berechnete Zuschnitt einmal nicht den Vorstellungen des Anwenders entsprechen, stellt der MetalBender SOLVER auch zusätzliche Werkzeuge zur Überprüfung des Zuschnitts zur Verfügung und führt die gewünschten Änderungen automatisch durch. Außerdem können für die Fertigung des Blechbiegeteils Datenaustausch-Dateien für die NC-Programmierung erstellt werden. Entsprechende Schnittstellen werden für verschiedene Steuerungen zur Verfügung gestellt.

 

Rollformsimulation mit COPRA Formänderungs Technologie Modul

"Finite Elemente Methode oder COPRA FTM?" - diese Frage wird uns häufig gestellt. Wir möchten deshalb kurz auf dieses Thema eingehen.

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COPRA FTM ist die derzeit einzige Möglichkeit, den Walzprofiliervorgang in der industriellen Praxis zu simulieren - das heißt, in kürzester Zeit eine Aussage über die Machbarkeit eines Profiles zu erhalten und trotzdem zu wissen, daß die wesentlichen Parameter wie Rollendurchmesser, Einformflächen etc. berücksichtigt worden sind. Dabei ist es nicht data M´s Zielsetzung, zukünftig keine FEM-Systeme einzusetzen oder nicht damit arbeiten zu wollen - das Gegenteil ist vielmehr der Fall. Im Hause data M hat man bereits seit Jahren auf die FEM-Simulation gesetzt und umfangreiche Test- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt. Auch in Zukunft wird diese Technik eine zentrale Rolle in unseren Aktivitäten spielen.

Trotzdem wird die FEM-Simulation auch in nächster Zukunft einigen wenigen speziellen Anwendungsfällen vorbehalten bleiben. Kernstück der computergestützten Simulation wird hier auch in Zukunft COPRA´s FTM Baustein bleiben. Firmen, die Ihren F+E-Abteilungen umfangreiche Simulationsrechnungen mit FEM-Systemen durchgeführt haben, bestätigen diese Aussage. Solche Unternehmen setzen heute das System COPRA FTM ein, weil es Ihnen schnell und sicher Ergebnisse liefert, wozu die FEM-Systeme heute noch nicht in der Lage sind. Die Kombination beider Berechnungsverfahren stellt das derzeitige Optimum dar. So lassen sich damit bereits vorab wesentliche Optimierungsschritte durchführen, ohne wochenlange Rechnungen durchzuführen. Erst in einer zweiten "Feinrechnung" können dann per FEM beispielsweise Reaktionskräfte ermittelt oder Qualitätsmerkmale geprüft werden.

Aussagen über den Einfluß von Werkzeugdurchmesssern oder -anordnungen lassen sich mit Hilfe von COPRA FTM bereits im Vorfeld (also noch vor der Werkzeugfertigung) ermitteln. Eine FEM-Rechnung kann diese Ergebnisse dann untermauern oder ggbf. in der Genauigkeit noch erhöhen. Ein anderes Beispiel ist die Ermittlung der optimalen Absenkung für einen Profilquerschnitt. An der TH Darmstadt wurde der Einfluß der unterschiedlichen Absenkungsmethoden auf die spätere Profilqualität untersucht. Die von der COPRA Software berechnete "Absenkung mit minimalen Dehnungen" hat sich als die optimale Methode erwiesen. Dieses Ergebnis wurde mit der Finite Elemente Methode verifiziert. Wichtig: Ohne COPRA FTM-Software wäre das niemals möglich gewesen. Nur COPRA FTM und die dazu verfügbaren Zusatzprogramme bieten die Möglichkeit der Berechnung einer "optimalen Absenkung" - und das in einer Rechenzeit von wenigen Sekunden. Mit FEM (und genügend Zeit) lassen sich diese Werte zwar verifizieren, aber nicht ermitteln! Mehr zu diesem Thema, finden Sie in unserer Broschüre "Was Sie über COPRA wissen sollten", die wir Ihnen gerne zusenden.

 

Mechanical Desktop und COPRA MetalBender für die parametrische Konstruktion von Blechteilen

Der COPRA MetalBender Desktop erlaubt die vollparametrische Konstruktion von Blechbiegeteilen. Das ist vor allem dann interessant, wenn es von einem Bauteil viele Varianten gibt. Die Möglichkeiten sollen anhand eines typischen Beispiels gezeigt werden.
Definition der Parameter

Im Unterschied zur "normalen" Konstruktion ist allerdings der Vorbereitungsaufwand für eine vollparametrische Konstruktion etwas größer, da sich der Anwender über die Art und Weise der später anzupassenden Parameter klar werden muß. Deshalb sollten im 1. Schritt die Parameter erzeugt werden, die ein Bauteil maßgeblich bestimmen. Dem Anwender steht es aber frei, diese Parameter auch im Nachhinein zu definieren.
Erzeugen des Grundblechs
Die Konstruktion beginnt üblicherweise mit der Grundplatte, die ein einfaches Rechteck oder auch ein Konturblech mit beliebiger Geometrie und Ausstanzungen sein kann. Der MetalBender Desktop stellt die dafür erforderliche Funktionalität automatisch zur Verfügung und erzeugt aus den eingegebenen Daten sofort ein 3D-Volumenmodell.
Ansetzen der Laschen
Für den schnellen und einfachen Aufbau des eigentlichen Blechteils stehen die sogenannten Laschenfunktionen zur Verfügung, mit Hilfe derer eigentlich jede beliebige Form problemlos erstellt werden kann. Auf folgende Laschentypen kann dabei zugegriffen werden:

Bluesmal.gif (873 Byte)Unverrundete Laschen
Bluesmal.gif (873 Byte)Verrundete Laschen
Bluesmal.gif (873 Byte)erschiedene Z-Profile
Bluesmal.gif (873 Byte)Profil- und Formlaschen

Jeder Laschentyp unterstützt natürlich die erforderlichen blechtechnischen Randbedingungen wie z.B. an- oder eingesetzte Lasche, Freistellungen und Abstände von den Nullpunkten. Jeder Wert einer Lasche wie z.B. Höhe oder Winkel können als feste Werte oder auch als variable Parameter definiert werden.

Beim Ansetzen der Laschen braucht dabei keine Rücksicht auf das korrekte Schließen von Ecken oder auf Gehrungsschnitte genommen zu werden. Dafür stellt der MetalBender Desktop sehr komfortable Funktionen zur Verfügung, die diese Anforderungen vollautomatisch erledigten.

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Konstruktion der Biegeteile

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Blechteil mit geschlossenen Ecken

Mit der speziellen Funktion "Ecke schließen" kann das Blechteil fertiggestellt werden.

 

Verknüpfung mit einer Tabelle
Die vom Benutzer eingegebenen Parameter können jetzt mit einer Tabelle verknüpft werden. Dort werden ganz einfach neue Varianten mit entsprechend geänderten Werten eingetragen.

Verknüpfung.gif (14103 Byte)

Erstellen von Varianten in einer Tabelle

Die unter Variante1 eingetragenen Werte werden im CAD-System aktiviert und das Modell automatisch an die veränderten Parameter angepasst, ohne daß vom Konstrukteur ein interaktives Eingreifen erforderlich wäre. Durch die vom COPRA MetalBender Desktop zu Grunde gelegten Technologien werden auch die Eckverschlüsse automatisch neu errechnet und korrekt plaziert. Variante 1 zeigt das so entstandene neue Teil.

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Variante 1 des konstruierten Blechteils

 

Konturschachtelmodul für die Laser- / Schneidbearbeitung
COPRA MetalBender bietet - neben den gemäß Industriestandard gängigen Systemen - eine Schnittstelle zu dem sehr leistungsfähigen Programmiersystem der IBE-Software GmbH/ Wilhelmshaven. Ein neues Konturschachtelmodul erlaubt hier neben dem üblichen Einlesen von DXF – Dateien auch das Einlesen von Schneid – bzw. Laserbahnen mit dazugehörigen Technologien (Anfahr- , Ausfahrelemente etc.) als Schachtelobjekte. Hierbei sind keine nachträglichen Änderungen am Schachtelobjekt erforderlich. Anfahr- und Ausfahrelemente werden vollständig in die Kollisionsprüfung einbezogen. Dabei zeichnet sich das Konturschachteln von IBE durch eine sehr hohe Schachtelgeschwindigkeit aus. Es lassen sich in Sekunden verschiedene Alternativen problemlos berechnen. Einfluß auf die Genauigkeit bzw. Schnelligkeit des Schachtelns nehmen Einstellungen zu den Platten und Werkstücken. Die Teileeinpassung kann z.B. durch die Veränderung der Auflösung, des Drehwinkels, der Spiegeloption etc. optimiert werden.

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Für Anwender von Brennschneidmaschinen wird auch die automatische Lösung für den Mehrbrennerbetrieb angeboten.

 

COPRA MetalBender bei Wuppermann Austria
Herr Michael Födinger von der Wuppermann Metalltechnik GmbH in Altmünster/ Österreich über den Einsatz von COPRA MetalBender: "WMT setzt in seiner Blechteilekonstruktion den COPRA MetalBender und AutoCAD ein. Unsere Konstrukteure arbeiten gerne mit COPRA MetalBender, weil sowohl Funktionalität als auch Benutzerkomfort überzeugen. Nach 2 Tagen Schulung haben wir die Software bereits effektiv für unsere Projekte nutzen könnnen. COPRA MetalBender ist eine Softwarelösung, wie man es von data M gewohnt ist!"

data M Engineering Lösungen für die blechverarbeitende Industrie:COPRA LaserCheck
Auf der letzten Messe EuroBlech 96 wurde unser COPRA LaserCheck präsentiert. Das Gerät ist ein optisch arbeitender on-line Winkelmesser für Blechbiegemaschinen. Es sind Schnittstellen für Steuerungen wie z.B. Cybelec verfügbar. Es lassen sich mehrere dieser Geräte parallel schalten, was gerade für das Prüfen von breiten Blechteilen von Vorteil ist. Der Winkelsensor wird bereits von mehreren OEM-Kunden eingesetzt.

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Die data M Software + Engineering erhält Auszeichnung vom
Internationalen Röhrenverband.

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Der diesjährige Preisträger für den besten technischen Vortrag auf den ITA-Konferenzen 1996 und 1997 heißt Herr Dipl.-Ing. Albert Sedlmaier von der data M Software GmbH aus Taufkirchen bei München. Sein Vortrag mit dem Titel "High Quality Tubing starts with Effective Software Technology - Software for optimised Tube Roll Design" wurde auf der International Conference in Bergamo, Italien, im Juni 1997 präsentiert.

data M Lösungen 1998 live erleben, wann und wo?

20.-24.Oktober
Euroblech
Halle 6 C63
Halle 16 C66
Hannover

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11.-12. November
7thTube India
Mumbai - India

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25.-27. November
TUBETEC CHINA ´98
Shanghai, PR China

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Weitere Veranstaltungen finden Sie unter: http://www.datam.de/de/messen-presse/messen/index.htm

Nachschlagewerk für COPRA

Für die COPRA Rollformsoftware haben wir ein neues Referenzhandbuch aufgelegt.

Das Referenzhandbuch bietet dem Anwender (zusätzlich zum Arbeitshandbuch) auf 572 Seiten eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Programmbausteine, wie z.B. Projektmanager, Speicherverwaltung in COPRA, Profileditor, CAD-Profil, Bandbreitenberechnung, Blume, Rückfederung, Rollformsimulation, Rollenkonstruktion, Absenkung, Vermassungsprogramme, Erstellen der Fertigungsunterlagen und CNC Programmierung (Die COPRA Datenbank ist in dieses Referenzhandbuch bewußt nicht aufgenommen worden). Bei einem großen Teil unserer Kunden hat sich dieses Handbuch wegen seiner ausführlichen Darstellung der theoretischen Zusammenhänge quasi zu einem allgemeinen Nachschlagewerk entwickelt.

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir das COPRA Referenzhandbuch diesmal in einer größeren Auflage gedruckt. Es ist ab sofort auch einzeln erhältlich und kann gegen eine Schutzgebühr von 85 DM (zzgl. Versandkosten) bestellt werden. Bitte wenden Sie sich an Frau Kury.

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Internet: http://www.datam.de  .  E-mail: datam@datam.de
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