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Werkzeuge für das Walzprofilieren
und für die Rohrherstellung –
COPRA® FEA RF Software
Erste Vorstellung der neuen Version "COPRA® FEA RF 2009"
data M stellt auf der Tube 2008 Messe in
Düsseldorf (vom 31. März bis 4. April) die neue Version der Finite Elemente
Simulation für den Rollform Prozess – COPRA® FEA RF 2009 vor.
Als Mitte der Neunziger des letzten Jahrhunderts die ersten Schritte in der
Entwicklung gemacht wurden, träumten wir noch davon was die
Simulationstechnologie eines Tages leisten kann. Heute sind diese Träume wahr
geworden. COPRA® FEA RF hilft den Rollform Prozess zu verstehen, Probleme zu
verfolgen und eine zielgerichtete Optimierung zu machen. Selbstverständlich
entwickelt sich auch die Rollform Technologie weiter, so dass auch in Zukunft
die Funktionalität der FEA Software erweitert wird.
COPRA® RF 2009 erscheint in einer neuen Ausgabe und mit einer Vielzahl an
neuen Möglichkeiten für die Simulation von rollgeformten Rohren und Profilen.
Diese neue Version liegt näher an der Realität als alle bisher dagewesenen
Simulations- und Analyse Software Lösungen. Aber – nicht nur die FE Analyse
Software, sondern auch unser bekanntes Konstruktionspaket COPRA® RF ist
verbessert worden (siehe unten). Ein Beispiel ist die Handhabung der
Linealeinformungsfunktionen und die Schnittstellen zu 3D CAD/CAM Systemen, wie
Inventor und SolidWorks.

Bild 1: FEA_RF_Rotation.tif:
Abb. eines Modells mit Reibung / rotierenden Rollen:
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Angetriebene Rollen mit bestimmter Drehgeschwindigkeit (lila
Pfeile)
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Rotierende Zwischenrolle, angetrieben durch das Blech (grün gestreift)
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Schweißen und desaktivieren der Schweißzugabe
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Ziehstein (mit Reibung) für verbesserten Umformprozess
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Modell mit angetriebenen Rollen
Bis zur Version 2007 arbeitete COPRA® FEA RF ohne Reibung und die Rollen waren
fest. Dies hat Vorteile in der Beurteilung der Qualität der Konstruktion, aber
zusätzliche Aspekte wie eine Vergrößerung des treibenden Durchmessers,
Längsdehnungen oder Lochänderungen im Band durch unterschiedliche
Geschwindigkeiten werden nicht berücksichtigt. Mit COPRA® FEA RF 2009 ist es nun
möglich automatisch ein FEA Modell mit rotierenden Rollen und Reibung zu
erzeugen.

Bild 2: FEA_RF_Dialog.tif:
Einfache Eingabe der Maschineneinstellungen: angetriebene / nichtangetriebene
Achsen, Drehgeschwindigkeit für angetriebene Achsen, Übersetzungsverhältnis,
Reibungsverhalten
• Einfache Eingabe der Maschineneinstellungen: angetriebene / nichtangetriebene
Achsen, Drehgeschwindigkeit für angetriebene Achsen, Übersetzungsverhältnis,
Reibungsverhalten, etc.
• Zeigt die Längung des Rohrs während der Umformung und Kalibrierung, z.B. beim
Schrittweisen vergrößern des Rollendurchmessers
• Ermittlung der Unterschiede im Verhalten zwischen angetriebenen Unter- /
Oberrollen und nur angetriebenen Unterrollen
• Zeigt das Zug- und Bremsverhalten von angetriebenen Rollen. Die Simulation
wird unter anderem zeigen, ob die Gefahr besteht, dass sich das Profil fest
fährt
• Mängel verursacht durch z.B. unterschiedliche Positionen des treibenden
Durchmessers werden sichtbar
• Kontrolliert das Bremsverhalten nicht angetriebener Rollen
• Ermittelt die Profiliergeschwindigkeit als eine Funktion der Rotation und
Reibungsdaten
• Ermittelt die Rotationsgeschwindigkeit nicht angetriebener Achsen
• Ermittelt das Antriebsdrehmoment der angetriebenen Achsen
• Die Berechnung einer Simulation mit rotierenden Rollen und Reibung ist
speziell bei dünnwandigen Rohren interessant, bei denen es einen großen
Unterschied machen kann, wenn eine Station etwas zu stark schiebt und der
kontinuierliche Zug im Band nicht über die komplette Anlage erreicht werden kann.

Bild 3: FEA_RF_Durchmesser.tif:
Bestimmung des Transportdurchmessers durch Vergleich des vorwärts und
rückwärts Schlupfs zwischen den Rollen und dem Profil
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Anzeige der Umformkräfte
Einfache Ermittlung der Verteilung der auftretenden Kräfte z.B. in den Haupt-
und Zwischengerüsten, aber insbesondere auch in den Messer- und
Kalibriergerüsten durch die Anzeige der Kräfte durch Pfeile. Länge, Farbe und
Richtung der Pfeile geben Auskunft wie sich die Kräfte über den Umfang des
Rohres verteilen.
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Verbesserter Schweißprozess
Der Schweißprozess kann nun auch bei unsymmetrischen Profilen und mit mehr als
einem Prozessor berechnet werden. Das unsymmetrische Schweißen kann mit oder
ohne Berücksichtigung der Schweißzugabe berechnet werden.
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Erweiterte "restart" Möglichkeiten
Jetzt ist es auch möglich einen Neustart während der Simulation der
Kalibriergerüste (z.B. bei "Round-to-Shape") vorzunehmen, auch wenn von einem
Rundrohr ausgegangen wird (also wenn das Startgerüst der Originalsimulation
nicht das flache Band war).
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Alternativen für Dünnwandrohre
Mit COPRA® FEA RF 2009 gibt es eine Möglichkeit die Berechnungszeit weiter zu
verkürzen – Interessant für extrem dünnwandige oder lange Bleche.
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Multiprozessorfähigkeit
Für COPRA® FEA RF 2009 sind 2 Optionen für parallele Verar-beitung verfügbar.
Eine ist die parallel_2 Lizenz, sie erlaubt die Berechnung einer Simulation mit
2 Prozessoren. Dies reduziert die Rechenzeit um bis zu 40%. Die 2. Option ist
eine parallel_4 Lizenz, sie reduziert die Rechenzeit um bis zu 65%.
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Erweiterte Export Funktionen
IGES und DXF Schnittstellen für den Export der Simulationsergebnisse nach z.B.
Inventor oder AutoCAD. Nicht nur die 2D Querschnitte werden exportiert, sondern
auch das komplette 3D verformte Blech.
COPRA® RF Software – neue
Funktionen werden auf der Tube 2008 gezeigt
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Linealeinformung
Die Konstruktion eines
Lineals kann sehr einfach erledigt werden, das Ergebnis wird automatisch für die
Simulation vorbereitet. Zudem verbessert es die Qualität der Rohreinformung, die
Simulation hilft z.B. Absenk- und Linealeinstellungen zu optimieren.
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SolidWorks Schnittstelle
Neben der Inventor Schnittstelle präsentiert data M auch eine Schnittstelle
für SolidWorks. Sie erlaubt eine Rollenkonstruktion direkt nach SolidWorks zu
übertragen, wo diese dann vervollständigt werden kann, z.B. durch hinzufügen der
Gerüste, Werkzeughalter für Zubehörrollen oder ähnlicher zusätzlicher Apparatur.
Bei Rückfragen oder wenn Sie
zusätzliche Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Herrn Albert Sedlmaier
Telefon: +49 8024 640-0
Fax: +49 8024 640-300
mailto:datam@datam.de
Abzüge frei verfügbar; Belegexemplar erbeten
Valley, Januar 2008
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